MICRO
MAGIC - 818 Evolution
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Racing MM - Ruderanlenkung ( Nachtrag 2007 ) Nicht mit Fäden wie im Bauplan, sondern mit einer festen Anlenkstange wird das Ruder angesteuert. Das zweite Miniservo übernimmt das Achterstag. Die Servos sitzen nicht in der Bootsmitte sondern seitlich, damit genug Platz bleibt um den Akku bei mehr Wind unter die Plicht zu bekommen. Der Großschotbügel aus 1mm Niro ist eine Weiterentwicklung des weiter unten beschriebenen Modells. |
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Racing MM - 2 Segelservos ( Nachtrag 2007 ) Der Rumpf ist breit genug, um 2 Hebelarme mit je 5cm Länge einzusetzen. Dafür ist aber ein Servoweg von ca. 150° nötig, was vom Sender auch möglich sein muß. Da die Stellkraft der Servos überdimensioniert ist (Futaba FS 500), wurde auf Umlenkrollen verzichtet. |
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Mastfuß verstärkt
Der Mastfuß ist unten offen und damit stößt der Mast direkt auf den sehr dünnen Rumpf. Das ist mir konstruktiv etwas zu schwach, daher die Verstärkung. Auf dem Foto wurde eine Kunststoffplatte zugeschnitten und fest in den Boden der Mastführung geklebt. Sie stellt damit eine wirkungsvolle Aufnahme für den Mast dar. Der fertig eingesetzte Kiel wurde mit Silikon abgedichtet und damit gleichzeitig ein glatter Übergang zum Rumpf geschaffen. |
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Schotführung
Die Servoplatte bekommt eine Lippe, die am Rumpf anliegt. Damit wird der Spalt geschlossen, in dem sich die Fockschot gerne verhakt. Einfach von beiden Seiten breites Klebeband auf das Brettchen kleben und danach zuschneiden. Die mittlere der drei Ösen wird von unten in das Brettchen geschraubt. Dadurch kann sich die Schot nicht so leicht verheddern. |
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Fensterdecor
Die Folie im Baukasten läßt sich nur schwer an die Rundungen der Haube anpassen. Leichter geht es mit schwarzem Klebeband, denn dies ist weicher und flexibler. |
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Durchgang für Ruder-Anlenkstange
Der Gummiebalg wurde gekürzt und mit der spitzen Seite zur Plicht verlegt. Verklebt ist er nur von Innen, mit Gummiekleber. Die Bohrung wurde geringfügig vergrößert und das Gummieteil durchgezwängt. Die Großschot läuft im Inneren jetzt frei und der Balg hat genügend Spiel für die Ruderstange. |
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Großschotbügel
Damit läßt sich der Großbaum fast mittig holen, ohne Zug nach unten zu erzeugen; besteht aus 1,2mm Federdraht, oben mit Ringloch und an zwei Punkten an der Plichtwand verschraubt. Stabil und wiegt fast nichts. |
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Fockschot kürzer am Hebelarm geführt
Der Fockbaum öffnete weiter als der Großbaum, wohl durch meinen Schotbügel bedingt. Daher wird die Fockschot jetzt am Hebelarm ca. 15mm weiter innen geführt und damit ist die Schotlänge kürzer. Nur war dafür eine zweite Rolle am Hebelarm nötig und so wurde gleich die gesamte Schottalje mit Rollen versehen. Auch die reibungsvollen Original-Decksdurchführungen wurden um kurze PVC-Hülsen ergänzt, die einen sanften Bogen machen. Das läuft so sauber, daß wohl auf einen Mini-Servo umgestellt wird. |
| geänderte Mastbeschläge
Der Lümmelbeschlag (Großbaum an Mast) dreht jetzt komplett um den Mast. Damit bliebt das Segelprofil beim Fieren exakt erhalten, da es ja auch mit den Mastringen dreht. Er hat eine Lochplatte wo der Mast durchgeht und drüber und drunter mit etwas Luft einen Sicherungsring, der am Mast verklebt ist. Aus Gewichtsgründen wurde der Baumniederholer (Version 1) minimiert und besteht nur noch aus Faden (Dyneema), der mit einem Draht auf Distanz zum Baum gehalten wird. Er dreht einfach als Schlaufe mit um den Mast herum. Auch der Vorliekspanner ist an dem Draht fixiert. Das komplette Rigg wiegt jetzt mit Icarex-Tuch incl. aller Wanten noch 41 Gramm. Der Standard-Graupner-Mast wird mit Wanten aber ohne Salinge geführt. |
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Baumniederholer- elektrisch verstellbar (Version
2) Die Mastplatte hat links und rechts neben dem Mast Führungen (Löcher) bekommen. Hierdurch wird eine Dyneema-Schnur geführt, das linke Ende fest mit Klemmschieber, das andere Ende geht durch die rechte Führung (Loch), dann über das Fockschotloch unter Deck an ein Mini-Servo. Die Verbindung zum Großbaum wird mit einer Rolle hergestellt. Am Baum wird der Haken der Großschot mit genutzt, um den Baumniederholer zu befestigen. Damit ist ein Riggwechsel einfach möglich, der Baumniederholer bleibt am Schiff. Bei EU-Regatten wird das Servo deaktiviert. |
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Achterstag - elektrisch verstellbar
Ein Miniservo ( 8 Gramm, 12 Ncm ) zieht einen Dyneema-Faden, der über die Hecköse zum Achterstag führt. Verstellweg ca. 5 mm, das reicht von lose bis knall fest. Sinn des Ganzen: Bei Böen kann die Riggspannung erhöht werden. Dadurch wird das Auswehen der Fock verhindert ( Fockdirk bleibt stramm ) und der Mast bekommt mehr Twist ( Biegung ), wodurch das Groß flacher getrimmt wird. Gleichzeitig öffnet das Achterliek des Groß etwas. |
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schwere Bleibombe für mehr Wind
etwa 100 Gramm mehr gegenüber der Baukastenbombe bringt diese Kielbombe auf die Waage. Sie hängt am original Graupner Kiel. Bei mehr Wind eine sehr gute Alternative zum Reffen ... denn wer refft verliert... |
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Heckflosse am Ruder Dies ist ein Prototyp, wobei sich die MM-Gelehrten um den praktischen Nutzen streiten. Sieht auf jeden Fall gewaltig aus. Erkennbarer Nutzen: Auf Amwind-Kursen wird die Luvgierigkeit spürbar verringert. Ob es auch die Stecker auf Vorwind-Kursen mindert ist rein theoretisch. Auf jeden Fall schleift man Widerstand durchs Wasser. Daher bleibt das Ding zunächst in der MM-Schublade. |
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Starkwindsegel (C- Rigg) Die Segelfläche ist um gut 30 Prozent kleiner und sollte bei 4-5 Bft. entspanntes Segeln ermöglichen. Auf dem Foto liegt zum Vergleich ein weißes Normalsegel drunter. Besonderheit: Die Fockdirk wird VOR dem Segel an einem Klüver geführt. Damit wird ein optimaler Segeldruckpunkt erreicht. |
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Foliensegel
Durch die Verwendung einer sehr dünnen Folie kommt das Rigg komplett mit Kohlefaser-Leichtmast und Bäumen auf ein Gewicht von 25 Gramm. Die Herstellung ist sehr aufwendig und das Material empfindlich, aber der Aufwand lohnt sich. Die Optik ist toll und die Segel sind schnell. |
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verwendete RC-Komponenten Die
Antenne ist am Achterstag hochgezogen, nachdem die Imbootantenne
Zappler zeigte. Gesamtgewicht des Bootes: ab 850 Gramm, je nach Energieversorgung, Rigg und Kielgewicht. |
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Modellsegler
Hannover www.modellsegeln-hannover.de.ms
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